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Im August 2013 findet erstmalig die neue baltische RACIRI-Sommerschule statt. Sie wurde von Schweden, Deutschland und Russland im Röntgen-Angström-Cluster (RAC) in Zusammenarbeit mit dem Ioffe-Röntgen-Institute (IRI) initiiert. Jedes Jahr gibt es ein Schwerpunktthema im Bereich Forschung mit Synchrotronstrahlung, Röntgenstrahlung und Neutronen. 2013 liegt der Fokus auf Weicher Materie und Nanoverbundwerkstoffen. Wer teilnehmen will, muss sich bis zum 31.05.2013 bewerben. Die besten Master- / Diplomstudenten oder Doktoranden erhalten Stipendien für Reise, Unterkunft und Verpflegung.
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Der Sonder-Newsletter des Röntgen-Ångström-Clusters erscheint
anlässlich der veröffentlichten Bekanntmachung der deutsch-schwedischen Ausschreibung 2013 (Deadline 14.03.2013).
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Im neuen RAC-Newsletter geht es um die Geschichte von DORIS am DESY, um einzelne Projekte des RAC, und es werden neue Mitglieder im Lenkungsausschuß des RAC vorgestellt.
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Während die Phase I läuft, wird an der ESRF schon die Phase II des Upgrade Programms definiert. Ausgangspunkt der Diskussion ist der Vorschlag für eine Quelle mit kleiner Emittanz und hoher Brillanz mit einem neuen Speicherring, der durch ein neues Gitter die Brillanz der Quelle um das 30-40fache erhöhen würde. Die ESRF lädt alle Nutzer zu einer Reihe von Workshops ein, die im Zusammenhang mit dem nächsten Nutzertreffen stattfinden, um dort die wissenschaftlichen Möglichkeiten einer solchen Quelle zu diskutieren. Insgesamt werden am Montag, den 04.02.2013, dem Vortag des Nutzertreffens (05.-06.02.), fünf Workshops stattfinden. Ergebnisse der Workshops werden Diskussionsgrundlage auf dem Nutzertreffen sein.
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DESYs Abteilung für Forschungsförderung, der Projektträger DESY (PT-DESY), hat den Zuschlag für einen Millionenauftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten: Von Anfang Oktober an wird PT-DESY für weitere fünf Jahre bundesweit die Förderung von Projekten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung an Großgeräten betreuen und das BMBF in diesem Bereich strategisch unterstützen. Zudem ist PT-DESY zukünftig auch für bestimmte Forschungsprojekte in der Kernphysik sowie in der Mathematik zuständig.
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Weltweit wird nach Wegen gesucht, um den Prozess der Laserlichterzeugung in Freie-Elektronen-Lasern (FEL) mit einem wohldefinierten Strahlungspuls zu starten, der in einer externen Laserquelle erzeugt wird und dem Elektronenstrahl am Eingang des FEL-Undulators überlagert wird („Seeding“). Seeding verspricht einen FEL-Puls, der sowohl in seinem zeitlichen Verlauf als auch im Frequenzspektrum gleichmäßiger und besser reproduzierbar ist.Auch die erreichbare Zeitauflösung in Pump-Probe-Experimenten wird wesentlich besser, wenn der Seeding-Laser gleichzeitig der Auslöser eines dynamischen Prozesses in der untersuchten Probe ist. Eines der möglichen Seeding-Verfahren, nämlich mit Hilfe eines sogenannten HHG-Pulses (High Harmonic Generation), wurde jetzt in der Nacht vom 28. zum 29. April von einem Team von DESY und der Universität Hamburg bei FLASH erfolgreich nachgewiesen.
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Um verstehen zu können, wie Biokatalysatoren funktionieren oder um ein neues Medikament entwickeln zu können, ist es wichtig, die Struktur von Biomolekülen wie beispielsweise Proteinen zu kennen. 19 Forschungseinrichtungen unter der Federführung des Europäischen Molekularbiologielabors (EMBL) arbeitet nun im Rahmen des neuen EU-Projekts BioStruct-X zusammen, um zu erreichen, dass die kristallographischen Daten von Röntgen-Freien-Elektronen-Lasern (XFEL) in gleicher Weise ausgewertet werden können wie von Synchrotronen. Die Pulse der XFELs sind milliardenfach heller als die Röntgenstrahlung aus Synchrotronen, so dass damit biologische Proben untersucht werden können, die bislang als für die Röntgenstrukturanalyse zu klein galten. Die neue Protein-Nanokristallographie kann die Arbeit von Forscherinnen und Forschern möglicherweise stark beschleunigen vereinfachen, weil dann nicht mehr wie bisher in oft jahrelanger und mühevoller Arbeit größere Kristalle gezüchtet werden müssen. Gleichzeitig wird so die Untersuchung einer großen Zahl von Biomolekülen aus der Zellmembran möglich, die wichtige Angriffspunkte für Medikamente sind.
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Am Dienstag, dem 6. Dezember 2011, 16:00 Uhr, wird im Magnus-Haus Berlin ein Wissenschaftliches Colloquium zu Ehren von Prof. Rudolf L. Mössbauer stattfinden, der am 14. September 2011 im Alter von 82 Jahren in seiner Heimatstadt München verstorben ist. Mössbauer hatte den Nobelpreis für Physik am 10. Dezember 1961, also vor ziemlich genau 50 Jahren, im Alter von 32 Jahren für die bei seiner Doktorarbeit gemachte Entdeckung des "Mössbauereffekts" erhalten. Bei diesem Colloquium werden 6 Experten in 20-minütigen Vorträgen Highlights aus den Anwendungen des Mössbauereffekts in verschiedenen Gebieten der Physik präsentieren und auch die Rolle Mössbauers bei der Erforschung von Neutrinos besprechen. Die Redner werden sich dann in einer "Round-table" Diskussion den Fragen der Zuhörerschaft stellen. Anschließend wird bei einem "Open Microphone" allen Anwesenden Gelegenheit gegeben, kurze persönliche Statements abzugeben.
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Das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und der European XFEL wollen in Zukunft eng zusammenarbeiten, wie durch die Unterzeichnung eines "Memorandum of Understanding" am 12.09.2011 besiegelt wurde. Das EMBL ist in Europa die Top-Adresse für bioligische Forschung auf molekularer Ebene. Der European XFEL wird die brillanteste Röntgenquelle sein - unter anderem ideal zur Aufklärung der Struktur und Dynamik von Biomolekülen geeignet. Daher liegt es nahe, dass beide Organsiationen von einer Bündelung Ihrer Expertise profitieren würden.
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Sie sind eingeladen zur Sommerschule "Application of Neutrons and Synchrotron Radiation in Engineering Materials Science", die vom 12. bis 16. September in Lauenburg stattfindet. Organisatoren sind das Helmholtz-Zentrum Geesthacht, DESY, Helmholtz-Zentrum Berlin, die TU Berlin und TU Leoben. Die Sommerschule bietet einen systematischen Überblick über die Anwednungen von Neutronen und Synchrotronstrahlung zur Untersuchung von Materialien. Die relevanten Methoden werden an drei Tagen vorgestellt, gefolgt von zwei Tagen mit praktischen Übungen. Anmeldungsfrist war der 31.07.2011.
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Sie sind herzlich eingeladen zur MECA SENS VI: 6th International Conference on Mechanical Stress Evaluation by Neutrons and Synchrotron Radiation. Sie wird vom German Engineering Materials Science Centre (GEMS) am Helmholtz-Zentrum Geesthacht organisiert und findet vom 7. bis 9. September 2011 an Hamburg statt. Schon am 6.9.2011 finden in diesem Zusammenhang Veranstaltungen statt. Abstracts konnten bis zum 23.05.2011 eingereicht werden.
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Deutschland und Schweden haben vertraglich vereinbart, die schwedisch-norddeutsche Region zu einer wissenschaftlich exzellenten Region zu entwickeln und sie international sichtbar zu machen.
Vor etwa eineinhalb Jahren starteten verschiedene Aktivitäten zu nordeuropäischen Zusammenarbeit in der Forschung mit Neutronen und Photonen, zu denen viele Nutzer schon schon in der Wissenschaftsinitiative "Science Corridor" beigetragen haben.
Anknüpfend daran, möchten wir Ihnen heute den Stand der Arbeiten darstellen und Sie einladen, die Kooperation weiter gemeinsam erfolgreich mit zu gestalten. Die Ziele der Wissenschaftsinitiative werden auf zwei Ebenen weiter verfolgt: dem Röntgen-Ångström-Cluster und dem Baltic Science Link.
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Das Programm PNI der Helmholtz-Gesellschaft umfaßt den Betrieb und die Weiterentwicklung von Großgeräten, an denen Photonen (P), Neutronen (N) und Ionen (I) erzeugt werden. Die Darstellung des Programms auf der Webseite der Helmholtz-Gesellschaft ist nun deutlich erweitert worden, es finden sich dort sowohl Kontakt- als auch Hintergrundinformationen zum PNI-Programm.
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Die russische Regierung hat ein Förderprogramm für Forschungsprojekte unter Leitung führender ausländischer Forscher (oder russischer Forscher im Ausland) mit einem Gesamtvolumen von 12 Mrd. Rubel, das sind ca. 314 Mio. EUR, aufgelegt. Anträge können bis zum 26. Juli 2010 12:00 Uhr in Moskau im Bildungsministerium unter der Adresse 11 Tverskaya Street, Moscow, 125993 abgegeben werden. Unterlagen finden Sie hier und auf der Webseite des Ministerieums.
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Kurze Zeit nach seinem Betriebsbeginn hat der Beschleuniger PETRA III den Weltrekord in der Disziplin „kleinste Emittanz“ aufgestellt.
Das Maß für die Größe des Leuchtflecks ist ein Schlüsselparameter der Anlage, der PETRA III zur weltbesten Speicherring-Lichtquelle macht.
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PETRA III, die neue Sychrotronstrahlungsquelle hoher Brillanz am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg, wird bald ihren Nutzerbetrieb aufnehmen.
Als eine der leistungsstärksten Lichtquellen ihrer Art, liefert PETRA III exzellente Forschungsmöglichkeiten, besonders für Wissenschaftler, die detailliert immer kleinere Proben untersuchen, oder für jene, die eng fokussierte Röntgenstrahlen für ihre Experimente verlangen.
An der Einweihung des PETRA III - Speicherringes am kommenden Montag werden Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur teilnehmen.
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Am Montag, den 19. Oktober 2009, verstarb, nach langer Krankheit, Prof. Dr. Ruprecht Haensel.
Ruprecht Haensel war, neben seiner Professur in der experimentellen Physik an der Universität Kiel, der er 1996 als Rektor vorstand, in der Zeit von 1986 bis 1992 der erste Direktor der europäischen Synchrotronstrahlungsanlage ESRF in Grenoble, Frankreich. Unter seiner Leitung nahm, als weltweit erste Synchrotronstrahlungsquelle der dritten Generation, die ESRF mit ihrer ersten Beamline 1992 ihren Betrieb auf.
Wir betrauern den Verlust eines der ersten führenden Forscher auf dem Gebiet der Synchrotronstrahlung und werden Herrn Prof. Haensel ein ehrendes Andenken bewahren.
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Der in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin gebaute PETRA III-Undulator PU4 (APPLE-II UE65), eine der zentralen Komponenten zur Erzeugung von Synchrotronstrahlung am Petra III, wurde erfolgreich eingebaut. Dies war, bei einem Undulatorgewicht von ungefähr 18 Tonnen und wenigen Millimetern "Spiel" für die Installation, eine wahre Meisterleistung der am Einbau beteiligten DESY-Gruppen.
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Vor einigen Tagen haben Wissenschaftler des Helmholtz-Forschungszentrums DESY an der neuen Synchrotronstrahlungsquelle
PETRA III
das erste Röntgenlicht für die Forschung erzeugt. Damit steht die weltweit hellste Speicherring-Röntgenquelle für den Experimentierbetrieb zur Verfügung. Der 2,3 Kilometer lange Elektronen-Speicherring war zwei Jahre lang für 225 Millionen Euro zur brillanten Röntgenstrahlungsquelle umgebaut worden. Nach jetzt anstehenden Tests der einzelnen Messapparaturen wird PETRA III ab 2010 den regulären Nutzerbetrieb aufnehmen.
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Der Projektträger DESY (PT-DESY) betreut die Projektförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich naturwissenschaftliche Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Hochenergiephysik, Erforschung der kondensierten Materie, Astrophysik und Astroteilchenphysik. Der Bereich "Erforschung kondensierter Materie" umfasst die Forschung mit Photonen, Neutronen und Ionenstrahlen und erfährt zur Zeit eine rasche Expansion. Zur Unterstützung der Arbeit bei der Planung, Koordinierung und Durchführung von Fördermaßnahmen des BMBF sucht der PT-DESY baldmöglichst eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
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