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Science-Veröffentlichung von Physikern der Technischen Universität München (TUM)
Physiker der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln haben in der metallischen Verbindung Mangansilizium eine neue Form magnetischer Ordnung entdeckt. Das Gitter aus magnetischen Wirbelfäden, über dessen Existenz seit langem spekuliert wurde, konnte ein Team um den Diplomphysiker Sebastian Mühlbauer und Professor Christian Pfleiderer (beide TUM) mit Neutronen an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der TUM sichtbar machen.
Ihre spektakuläre Entdeckung, die einerseits eine Jahrzehnte alte Frage über die Bausteine des Universums beantwortet und zudem neue Entwicklungen in der magnetischen Datenverarbeitung anstoßen könnte, veröffentlichen sie in der renommierten Fachzeitschrift Science.
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Die russische Regierung hat ein Förderprogramm für Forschungsprojekte unter Leitung führender ausländischer Forscher (oder russischer Forscher im Ausland) mit einem Gesamtvolumen von 12 Mrd. Rubel, das sind ca. 314 Mio. EUR, aufgelegt. Anträge können bis zum 26. Juli 2010 12:00 Uhr in Moskau im Bildungsministerium unter der Adresse 11 Tverskaya Street, Moscow, 125993 abgegeben werden. Unterlagen finden Sie hier und auf der Webseite des Ministerieums.
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Der Gutachterausschuss des BMBF für den Bereich "Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten" hat vom 07. bis 09. März 2010 getagt. Von 182 Anträgen (entsprechend 140 Mio € Antragsvolumen) wurden 115 Anträge zur Förderung für die Periode 2010 bis 2013 empfohlen. Das BMBF wird dafür voraussichtlich etwa 60 Mio € zur Verfügung stellen. Zum ersten Mal ist neben den Bereichen Neutronen, Photonen und geladene Teilchen auch der Bereich Beschleunigerphysik (insbesondere Entwicklung von Lichtquellen) dabei. Das Komitee freut sich darüber, dass die Fördermittel für den Bereich "Erforschung kondensierter Materie" insgesamt gewachsen sind.
Der Projektträger DESY wird in den nächsten Wochen die Bewilligungsbescheide vorbereiten.
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Vom 24. bis 26. Februar trafen sich Forscher, die mit Synchrotron-, Neutronen- und Ionenstrahlen (SNI) arbeiten, zu der vom HZB ausgerichteten SNI2010. Sie nutzten dort die Gelegenheit, zu fachsimpeln, Ergebnisse auszutauschen oder neue Strategien zu besprechen. Mit über 700 Teilnehmern, etwa 80 wissenschaftlichen Vorträgen und 560 Posterbeiträgen gehörte die Tagung zu den Highlights im Berliner Wissenschaftskalender.
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