|
|
|
Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker
Einem Team aus Kölner, Münchener und Dresdner Forschern ist es gelungen, künstliche magnetische Monopole zu erzeugen. Dazu verschmolzen die Wissenschaftler winzige magnetische Wirbel, sogenannte Skyrmionen. Am Verschmelzungspunkt konnten die Physiker einen Monopol nachweisen, das ähnliche Eigenschaften hat, wie ein 1931 von Paul Dirac postuliertes Elementarteilchen. Neben der Grundlagenforschung könnten die Monopole vielleicht auch Anwendungspotential haben. Weltweit wird an der Frage geforscht, ob man mit magnetischen Wirbeln vielleicht einmal Bauelemente für Computer herstellen kann.
[weiter]
[Archiv]
|
|
Ab Anfang September bis Anfang Dezember 2013 haben Studenten zum zweiten Mal die Chance, an einem Fernkurs zur Anwendung von Neutronen zur Untersuchung von weicher Materie teilzunehmen. Der Kurs ist frei und wird von den teilnehmenden Institutionen (z.B. JCNS) anerkannt.
[weiter]
[Archiv]
|
|
Melden Sie sich jetzt an für die HZG-Herbstschule „Application of Neutrons and Synchrotron Radiation in Engineering Materials Science“, die vom 7. bis 11. Oktober in Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Röntgen-Ångström-Cluster stattfindet. Die Schule bietet einen systematischen Überblick über die Anwendungen von Streumethoden mit Neutronen und Synchrotronstrahlung für die Strukturanalyse von angewandten Materialien. Alle relvanten Methoden werden in einem dreitägigen Kurs und zweitägigen Praktikum behandelt. Beim Praktikum am GEMS/DESY in Hamburg werden verschiedene Diffraktometer, SAXS-Instrumente und Tomographierstationen verwendet. Die Analyse von Neutronendaten wird ebenfalls geübt. Anmeldung bis zum 1. Juli 2013.
[weiter]
[Archiv]
|
|
Die an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching gebündelte deutsche Neutronenforschung bekommt einen eigenen Namen: Die erfolgreiche Kooperation zwischen der Technischen Universität München, dem Forschungszentrum Jülich und dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG) firmiert zukünftig unter dem Namen Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ). Prof. Dr. Winfried Petry, Wissenschaftlicher Direktor am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum und Wissenschaftlicher Direktor der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II): „Forschung mit Neutronen gibt Antworten auf die wesentlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum betreiben universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen Spitzenforschung und gehen diese Herausforderungen gemeinsam an.“
[weiter]
[Archiv]
|
|
|
|